A-Cappella-Hochzeit: Bremer Hochzeitspaar wird zu süßen Klängen vermählt

A-Cappella-Quintett Choirblax singt auf der Weser zu Bremen live für Hochzeitspaar und Hochzeitsgesellschaft

Die Vermählung findet auf hoher See statt und die Hochzeitsgäste steigen auf das Schiff, um dieses großartige Ereignis nicht zu verpassen. Beim Anleger mischen sich die fünf Sänger der A-Cappella-Gruppe http://choirblax.com unter die Gäste. Um für die Ewigkeit festgehalten zu werden, werden Kameras verteilt, um viele Momente dieses Tages aus diversen Perspektiven festzuhalten. Eine grandiose Idee, die das Quintett zur meist fotografierten A-Cappella-Band an diesem Tag deutschlandweit werden lässt. Die letzten Gäste verlassen das Festland und steigen auf das Schiff. Die Sänger nehmen im Halbkreis Aufstellung und stimmen zum Livegesang an. Das sichtlich gerührte Brautpaar sitzt ihnen gegenüber und im Takt der Wellen haken sich die Musiker ein und schunkeln zum Klassiker Für Gabi tu ich alles. Das Blitzlichtgewitter der Kameras begleitet jedes Lied dieses Konzerts auf der Weser, wie bei der Pressekonferenz gekrönter Häupter.

Das brüderliche Verhältnis des Bräutigams und eines A-Cappella-Sängers war ursächlich für dieses von langer Hand geplante Überraschungskonzert verantwortlich. Die http://choirblax.com nehmen das Hochzeitspaar und die Gäste auf eine musikalische Reise durch fremde Länder und Kulturen, bis sie im Heimatland, im Norden der Republik, ankommen. Über viele hundert Kilometer aus dem Süden Deutschlands angereist, um für das Hochzeitspaar etwas unvergessliches zu schaffen, neigt sich dieser A-Cappella-Auftritt dem Ende entgegen. Das Quintett verabschiedet sich vom Hochzeitspaar, sowie den Gästen, und verlässt das Schiff. Die Heimat der Sänger ist die Musik, die sie verbindet. Und diese Musik verbindet sie nun auch mit dem Hochzeitspaar und der Hochzeitsgesellschaft in Bremen. Die Vermählung auf dem kühlen Nass bleibt unvergessen. Es bleiben die Fotoaufnahmen als stumme Zeugen dieses außergewöhnlichen Abends. Es ist Zeit für die Sänger zu gehen. So unauffällig, wie die schwarzen Herren gekommen sind, verschwinden sie in die Nacht (http://blogsupport.me).

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